Newsletter November 2008

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Liebe Shishu-Freunde,
es ist wieder einmal Zeit, Rückschau zu halten auf ein ganzes Jahr, das obendrein unser 25. war. Das Bild, das sich ergibt, ist sehr mannigfaltig und durchaus nicht so beglückend wie gewohnt. In diesem Jahr hatten wir einige schwere Krisenstrecken zu durchlaufen.

Doch zunächst begann das Jubiläumsjahr mit einer fulminanten Feier, zu der 36 Gäste aus Deutschland und den USA angereist waren. Sie alle waren von der Begeisterung und der Ausdauer unserer Kinder sehr angetan. Die bauliche Erweiterung unserer Arbeit wurde ebenfalls mit viel Lob bedacht. Für die Lehrer und sonstigen Mitarbeiter, die seit Monaten auf das große Fest des Jahres hingearbeitet hatten, war es ein Ereignis in ihrem Leben, von dem sie nach wie vor zehren.

Doch kommen wir zur Wirklichkeit zurück, zu den Problemen im Heim, in der Schule und in dem neu in Betrieb zu nehmenden Ausbildungszentrum.
Unsere Erzieherin Ingrid verließ uns leider nach nur 1 ½ Jahren, da sie die Pflege ihrer Mutter übernehmen musste. Dieser Verlust hat uns sehr getroffen. Ingrid zu finden hatte mehrere Jahre gebraucht, und so sind wir seit Monaten wieder auf der Suche. Zwar haben wir sehr liebevolles und verständnisvolles Personal im Heim, doch heranwachsende Kinder bieten doch immer wieder Probleme, die eine geschulte oder wenigstens erfahrene Person in die Hand nehmen müsste.

Ebenso traf es uns hart, als eine unserer Sozialarbeiterinnen von heute auf morgen aufhörte, da sie eine wesentlich besser bezahlte Stelle in einem großen Krankenhaus gefunden hatte. Damit geriet unsere Adoptionsarbeit sehr ins Stocken. Obendrein verließ uns ein Sozialarbeiter zur gleichen Zeit, da er einen psychischen Zusammenbruch erlitten hatte. So schrumpfte unsere Arbeit in diesem Bereich auf die wesentlichsten Vorgänge wie z.B. die Adoptionen, was insgesamt eine empfindliche Einbuße darstellte. Obwohl wir inzwischen neue Mitarbeiter einstellen konnten, knapsen wir immer noch daran herum, denn natürlich dauert es eine Weile, bis sie vernünftig eingearbeitet sind.

Um bei den Problemen der Mitarbeiter zu bleiben - auch bei den Lehrern haben wir nach wie vor sehr viel Wechsel und leider auch nicht immer gute Kandidaten. Da heißt es häufig, das kleinere Übel zu wählen. Besonders die Fächer Englisch, Naturwissenschaften und Sozialkunde sind schwer zu besetzen, da hierin die Ausbildung sehr mangelhaft ist, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass sie in Pädagogik überhaupt nicht geschult worden sind, wenn sie das qualifizierende Examen des Bachelor ablegen. Dieser Bereich wird in einem Extrastudium angeboten, so dass sie zwar die Kenntnisse besitzen, sie aber in der Praxis nicht anwenden.

Einen unserer Schwachpunkte, das vergleichsweise niedrige Gehalt, haben wir durch eine außerplanmäßige Erhöhung etwas relativieren können, obwohl die Gehälter in der Megacity Bangalore davoneilen und von uns nicht annähernd bezahlt werden können. Ein Schüler ohne Schulabschluss kann eventuell 8000 Rupien [€ 133] verdienen, während unsere Lehrer anfangs jetzt 5500 Rupien [€ 92] bekommen und nur unsere best bezahlten Lehrer 9000 oder 10000 Rupien [€ 150 bis € 167] verdienen. Die Call Centres, mit denen Indien die Service-Leistung vieler Länder der Welt bedient, bezahlen ungemein hohe Löhne, so dass viele junge Menschen, die sonst ein Studium absolviert hätten, jetzt das schnelle Geld in den Call Centres verdienen. Das ist auch ein Grund für die immer knapper werdenden Lehrer.

Das Ausbildungszentrum hat mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Seit Januar 2008 hat der Unterricht begonnen, zwar bisher nur in Form eines Näh- und Computerkurses, da wir die Infrastruktur der verschiedenen Gebiete wie Holz- oder Metallverarbeitung, Elektrik und Elektronik zunächst aufbauen und auch die entsprechenden Ausbilder an der Hand haben müssen. Der Transport der in Deutschland funktionstüchtig abgegebenen Maschinen gestaltete sich schwieriger als gedacht oder auch genau so, wie man es befürchtet hatte, da der Zoll erhebliche Schwierigkeiten machte. Dadurch und wegen der mangelnden Kooperation der Transportfirma gelangten wir erst nach einem Kampf von 3 ½ Monaten in den Besitz der Maschinen.

Die z.Zt. 27 Auszubildenden haben neben ihrem eigentlichen Fach täglich eine Stunde Englisch und eine Stunde, in der ihnen praktische Ratschläge zur allgemeinen Lebensführung gegeben werden. Darüber hinaus lernen sie auch Spiele wie Gesellschaftsspiele, Basketball, Volleyball, Tischtennis und Musik, Lesen und Gartenarbeit. Sie haben also einen ganztägigen Unterricht. An anderen Instituten werden sie rein technisch ausgebildet, das auch häufig nur für 2 Stunden/Tag, der Aspekt einer Weiterentwicklung als Mensch wird völlig außer Acht gelassen. Um in dem allgemeinen Wettstreit um Arbeitsplätze und im Leben gut bestehen zu können, halten wir es aber für nötig, ein gesundes Selbstvertrauen und Sozialverhalten zu zeigen. Innerhalb eines Jahres erreichen sie die Qualifikation für eine sofortige Anstellung, zumal da wir inzwischen auch entsprechende Kontakte geknüpft haben. Als Näherin können sie ein Anfangsgehalt von Rs. 3500 bekommen, und mit Computerkenntnissen richtet sich das Gehalt nach dem speziellen Job.

Im Gegensatz zu unserer Schulausbildung fordern wir für die technische Ausbildung gewisse Gebühren. Ein Vergleich mit anderen Instituten dürfte sehr aufschlussreich sein:

  Private Institute Institute der Kirche Andere gemeinnützige Organisationen (NGO) Shishu Mandir
  Rupien Rupien Rupien Rupien
Computerkurs 13.000 7.000 8.000 1.000
Nähkurs 4.000 3.500 2.500 300
Schlosser 15.000 8.000 6.000 1.000

Angesichts der zunehmenden finanziellen Engpässe in der Welt wird es auch für uns immer schwerer, in Deutschland genügend Patenschaften zu finden. Wir haben deshalb auch in Indien mit einem Fundraising-Programm begonnen. Die erste Maßnahme war, in einem Internet-Netz aufgenommen zu werden, das von Spendern aufgerufen wird, um eine passende Organisation bzw. ein Projekt für ihr Vorhaben zu suchen. Es heißt "Just Dial", also "Wählen Sie einfach". Wir stellen fest, dass sich der Anfangseinsatz von € 166 durchaus gelohnt hat, dass jedoch praktisch eine zusätzliche Vollkraft zur Verfügung stehen muss, um die vielen Telefonate zu bedienen und in kompetenter Weise den Anrufern Rede und Antwort zu stehen. So haben wir jetzt zwei Sekretäre für die Büroarbeit einstellen müssen. Daneben arbeiten aber noch freiwillige Helfer wie Divya und Swami, beides frühere Kinder von uns, in ihrer Freizeit am Abend mit. Anders als in Deutschland muss man in Indien oft eine Spende persönlich abholen, und das zu der Zeit, die der Spender vorgibt, was nicht immer einfach ist.

Darüber hinaus haben sich in diesem Jahr einige Personen gefunden, die aktiv im Verein mitarbeiten und in ihren Kreisen große Unterstützung für uns erwirken, besonders ein Mann, der als angehender Adoptivvater zu uns stieß und im Laufe des Kontaktes große Achtung vor unserem Einsatz und unserer Arbeit entwickelte. Er wollte uns einen neuen Kleinbus schenken, was er zwar nicht ganz geschafft hat, aber wenigstens einen halben! So sehen wir jetzt in Indien eine zunehmende Spendenbereitschaft heranwachsen, die allerdings auch sehr notwendig ist.

Im Laufe dieses Jahres wurden wir immer wieder bedrängt, Kinder ins Heim aufzunehmen, die aus einem miserablen Umfeld kamen, aber in manchen Punkten unseren Grundregeln nicht entsprachen. So sollten wir mal ein Geschwisterkind eines Heimkindes aufnehmen oder auch mal ein Kind, das bei seinem alkoholabhängigen Vater lebte, wohl aber eine Großmutter als Bezugsperson hatte. Wir mussten uns deshalb grundsätzlich besinnen, nach welchen Gesichtspunkten wir Kinder aufnehmen und wie lange ein Heimplatz beansprucht werden kann. Bisher hatten wir uns als große Familie verstanden, in der jeder bleibt, bis er auf eigenen Füßen stehen kann. Wir kamen nun zu der Einsicht, diese Regeln zu erweitern und mehr auf den Einzelfall zuzuschneiden. Weiterhin ist extreme Armut die absolute Grundvoraussetzung, gepaart mit sozialen Gesichtspunkten wie zahlreiche Kinder, Einzelerzieher/in, niedriger Ausbildungsstand oder Krankheit oder Drogenabhängigkeit der Eltern. Die Kinder ihrerseits sollen im Laufe der Zeit ein gewisses Maß an sozialem Verhalten und Verantwortungsbewusstsein entwickeln, um weiterhin im Heim bleiben zu dürfen. In einigen Fällen hatte sich die anfängliche Notlage der Eltern überraschenderweise so gebessert, dass aus diesem Grund ein weiterer Verbleib im Heim nicht gerechtfertigt erschien. Aus verschiedenen Gründen mussten wir drei Entlassungen vornehmen, die von allen Betroffenen mit vielen Tränen entgegengenommen wurden. Natürlich bleiben die Kinder in unserer Schule, kommen aber täglich von ihrem Zuhause.
Dahingegen ging Manjula, ein 19-jähriges Mädchen, das gerade ein glänzendes Schulabschlusszeugnis erhalten hatte und einer vielversprechenden Laufbahn entgegensehen konnte, gegen unseren ausdrücklichen Rat zu ihrer Mutter zurück, da sie ihr in ihren finanziellen und anderen Problemen beistehen wollte. Sie verlor, wie befürchtet, sofort ihr Ziel aus den Augen. Die Probleme ihrer Mutter, die schon etliche Jahre bestanden hatten und noch einige Jahre hätten bestehen bleiben können, bevor Manjula aus einer sicheren Position heraus damit gründlich aufgeräumt hätte, führten dazu, dass sie ihr Studium fallen ließ. Alle Versuche, an sie heranzukommen und sie zu einer besseren Einsicht zu bewegen, blieben erfolglos. Wir sind erschüttert, doch nicht entmutigt.

Die vier freien Plätze blieben nicht lange frei. Aus der Schule und 'von der Straße' nahmen wir drei kleine Mädchen im Alter von ca. 5 Jahren, die entweder ohne jegliche Aufsicht (Mutter seit Jahren verschwunden, Vater drogenabhängig und immer wieder im Gefängnis) oder unter erbärmlichen Verhältnissen lebend (15 Menschen, darunter ein Ehepaar, auf einer Fläche von 15 m² zusammengepfercht) in unsere 'Familie' auf. Inzwischen kam noch ein kleines Mädchen von 7 Jahren dazu, das die Qualen von alkoholabhängigen Eltern durchgemacht hatte und manchmal angebunden worden war, um nicht weglaufen zu können. Diese Kinder bringen immer sehr viel Unruhe und Verwirrung ins Heim, was für die anderen Kinder und die Mitarbeiter eine große Herausforderung bedeutet. Es dauert einige Monate, bis eine gewisse Anpassung erreicht wird und die Kinder auch die englische Sprache ein wenig gelernt haben.

Glücklicherweise hatten wir seit einiger Zeit wieder sehr engagierte Praktikantinnen, die das Einleben und Sozialisieren der neuen Kinder tatkräftig unterstützten und damit eine ausgesprochene Hilfe darstellten. Sie nahmen engagiert und verantwortungsbewusst an allen Arbeiten teil, die ihnen übertragen wurden. Besonders hilfreich erwiesen sie sich auch, als einige Säuglinge im Krankenhaus behandelt werden mussten, was immer eine Pflegekraft von uns rund um die Uhr erfordert.

In Zukunft dürfte die Entscheidung für ein Praktikum bei uns durch "Weltwärts", ein Programm des 'Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung', wesentlich leichter fallen, da beträchtliche finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Der Kandidat hat allerdings einige Seminare und Workshops zur Vor- und Nachbereitung zu durchlaufen, in denen auch über seine Befähigung entschieden wird. Insgesamt dauert die Vorbereitungszeit ca. 9 Monaten. Mit dieser Maßnahme soll eine Verbesserung der internationalen Verständigung auf der Ebene der Jugend erreicht werden. Näheres unter www.weltwaerts.de.

Unabhängig von dem Einsatz von Praktikantinnen sind wir immer wieder sehr froh, wenn wir Lehrkräfte für unsere Schule gewinnen können, die unseren indischen Lehrern zur Seite stehen, um ihnen modernere Lehrmethoden zu demonstrieren. Für das nächste Jahr haben wir gleich zwei Lehrerinnen für einen Zeitraum von 2 ½ bis 10 Monaten gewonnen, die unsere Schule und unsere Kinder sehr bereichern werden.

Seit Jahren stand die Erneuerung unserer Homepage obenan, doch nie fand sich jemand, der diese Aufgabe fachkundig und kostengünstig auf sich nahm. In diesem Jahr ist es gelungen, der Homepage ein ganz neues Gesicht zu geben und die Texte zu aktualisieren. Wir bedienten uns dabei unserer indischen Homepage und haben damit ein einheitliches Image geschaffen dank des Einsatzes von Frau Peters und Frau Derichs, die ihre Kenntnisse völlig kostenfrei zur Verfügung gestellt haben. Die deutsche Seite ist unter www.shishu-mandir.de und die indische unter www.shishumandir.com zu finden. Ich würde sagen, es lohnt sich. Um viele Besucher auf unsere Homepage zu locken, besteht auch die Möglichkeit, einen Link von der Homepage z.B. einer Firma zu uns zu legen. Es ist technisch nicht schwer und für uns ein gutes Mittel, unseren Bekanntheitsgrad entscheidend zu erhöhen. Ich hoffe sehr, dass sich einige von Ihnen angesprochen fühlen! Auskunft gibt Frau Peters unter petnic7@web.de.

Die bereits erwähnten Krankenhausbehandlungen mehrerer Säuglinge, die z.T. nicht gerettet werden konnten, - ein Frühchen von 1200g und ein Kind mit einer allgemeinen Infektion und Gelbsucht - rissen natürlich ein großes Loch in unsere Finanzen. Wir hatten die Gehaltserhöhung der Lehrer bereits beschlossen und diese Extrabelastung auf uns genommen. Da kamen diese nicht geplanten Ausgaben auf uns zu.

Darüber hinaus ereilte uns eine wahre Tragödie, als unser Schulbus durch Bremsversagen vier Fußgänger erfasste bzw. überfuhr, wodurch einer von ihnen auf der Stelle starb. Das Grauen und Entsetzen war grenzenlos. Von den Kindern und Lehrern im Innern des Busses wurde glücklicherweise niemand verletzt. Dieser Unfall zwang alle Verantwortlichen zu sofortigen Maßnahmen, in denen sich wieder einmal das meisterhafte Management von Herrn Anand bewies, der in dieser Krise alle Verhandlungen mit der Polizei, den Rechtsanwälten, den Angehörigen der Opfer und vor allem mit dem Krankenhaus führte und nicht zuletzt den Fahrer vor Übergriffen durch die aufgebrachte Menschenmenge bewahrte. Inzwischen sind sieben Wochen vergangen, in denen die Verletzten weitgehend genesen sind, ein Mann hatte einen Zwerchfellriss und einen Beinbruch erlitten, ein anderer einen Schläfenbeinbruch und ein anderer ausgedehnte Hautabschürfungen. Die Kosten lassen sich in etwa abschätzen, es sind 7000 € (vor 14 Tagen noch auf 6.000 € geschätzt). Wir sind bestürzt und erschüttert über diese Tragödie in unserem Kreise.

Und wieder einige Nachrichten im Telegrammstil:

  • Wir haben seit einem Jahr einen sehr schönen Dokumentationsfilm (23 Minuten Länge), der auf Anfrage zugeschickt wird.
  • Broschüren werden auf Wunsch zugeschickt.
  • Ein Jahrbuch zum 25-jährigen Bestehen wurde in englischer Sprache zusammengestellt. Es ist mit vielen Bildern versehen und dementsprechend sehr 'anschaulich'. Preis: € 9.00.

Wie jedes Jahr möchte ich auch dieses Mal auf einige wichtige 'technische' Dinge hinweisen

  • Spendenquittungen werden automatisch zum Jahresbeginn erstellt. Bitte Absender nicht vergessen! Fragen bitte an Frau Dr. Carolin von Sachs unter cvonsachs@aol.com oder 02452-977 4999 richten.
  • Unser Spendenkonto: Shishu Mandir e.V., Nr. 7602121, Deutsche Bank MG, BLZ 310 700 24.
  • Weihnachtsgeldspenden gehen in den gemeinsamen 'Weihnachtstopf' und werden an alle Kinder der Schule und des Heimes gleichmäßig verteilt.
  • Geburtstagszuwendungen gehen nur an das betreffende Kind und seine Familie. Information über die Verwendung des Geldes erfolgt individuell durch Frau Dr. Katrin Cleff.
  • Ihr Patenkind erreichen Sie direkt unter School@shishumandir.com oder Shishu Mandir Education Centre, Hella Nagar, Virgonagar PO, Bangalore-560049, India.
  • Für Patenschaften wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Katrin Cleff, Matthias-Grünewald-Str. 65, 44141 Dortmund, Tel. 0231-9598057 oder unter shishupaten@gmx.de
  • Für Praktikumsfragen ist Frau Bettina Zauner, Alte Landstr. 119, 41844 Wegberg, Tel. 02434-925748 oder unter shishuprakti@aol.com zuständig.
  • Für alle anderen Fragen stehe ich zur Verfügung: shishumandir@aol.com oder 02452-9774999.

Dieses 25. Jahr, das einen so berauschenden Anfang nahm, sollte auf einer solch traurigen Note enden, eben dem Busunfall. Wir haben hautnah erlebt, wie schnell sich die Medaille wenden kann und wir in Not geraten können. Doch der Spendenaufruf hat ein sehr gutes Echo erzielt, mit dem wir voraussichtlich alle Kosten decken können. Wir sind sehr erleichtert und dankbar, wieviel Mitgefühl und Solidarität uns in dieser Notlage entgegengebracht wurde.

Ihnen allen, die Sie uns immer wieder Ihr Vertrauen schenken und uns unterstützen, für Kinder ohne Zukunft eine Zukunft zu bauen, sage ich unseren herzlichsten Dank.

Ich wünsche Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und ein glückliches Neues Jahr!

In Verbundenheit
Ihre

Hella Mundhra





Einweihung
 
Herr Anand, die Seele des Projektes
 
Ausbildungszentrum und neue Schule
 
Schule von innen
 
Ausbildung in der Metallarbeit
 
Praxisnaher Unterricht
 
Unser Nähkurs für junge Frauen
 
Unser Nähkurs für junge Frauen
 
So eine Abkühlung ist eine Wonne
 
Wie die Seifenblasen schillern
 
Maike bei der Hausaufgabenbetreuung
 
Maike und Anandi beim Schwimmunterricht
 
Alle lieben Lehrerin Nora
 
Unser Bus, der später verunglückte
 
Der neue Bus
 
Gründerin Hella Mundhra im Unterricht mit 'ihren' Kindern
 
Maike inmitten der Kinderschar
 

 

 


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