Liebe Shishu Mandir Freunde,
wieder einmal nähern wir uns dem Jahresende, und unsere Gedanken füllen sich mit weihnachtlicher Vorfreude. Ich nutze diese Gelegenheit gerne, um Ihnen unser "Shishu" in Erinnerung zu rufen und Sie an den Entwicklungen des vergangenen Jahres teilnehmen zu lassen. Es war wieder einmal ein gutes Jahr für uns.
Seit Jahren ist die Zahl unserer Kinder im Heim, von vorübergehenden Überbelegungen abgesehen, relativ konstant, nämlich 26 bis 30. In diesem Jahr verließen uns 12 Kinder, darunter 3 Säuglinge, die von ihren Eltern zurück verlangt worden waren, was uns besonders erschütterte, da die Eltern nach wie vor keinerlei Lebensgrundlage hatten. Wir waren sprachlos über diese Entscheidungen der Jugendbehörde, konnten aber nichts dagegen tun. Drei Kinder fanden Adoptiveltern, zwei Kinder zogen in eine andere Institution zur Ausbildung um, eine Studentin hatte ihre Ausbildung abgeschlossen und zog damit in eine Frauen-WG, und drei Kinder wurden aus Disziplingründen in ihre Familien zurück geschickt. Neu aufgenommen wurden 9 Kinder, davon kamen zwei kleine Mädchen praktisch von der Straße. Ihre Mütter hatten ein Leben auf der Straße vorgezogen, als sich weiterhin den Prügeln ihres Ehemannes auszusetzen. Dementsprechend waren beide Kinder traumatisiert, tauten aber in unserer warmen Atmosphäre sehr schnell auf.
Unsere Verwaltungsleiterin Uma schied nach 6 Dienstjahren bei uns aus, da sie ein kleines Mädchen adoptiert hatte und - entgegen aller unserer Erwartungen - doch noch heiratete (mit 38 Jahren in Indien ausgesprochen ungewöhnlich!). Wir nahmen die Gelegenheit wahr, unseren unermüdlichen Schulleiter, Herrn Anand, zum Leiter des gesamten Projektes zu machen. Er ist damit zwar sehr stark belastet, nahm die zusätzliche Aufgabe aber sehr gerne an. Zusätzlich stellten wir Poornima als Sekretärin ein und - wovon wir seit Jahren nur träumten - eine Erzieherin für das Heim, Ingrid. Ingrid ist eine 58-jährige Frau, die als wichtigste Eigenschaft ein warmes Herz für Kinder hat, einen modernen Erziehungsstil durchführt und genau die Stunden des Tages arbeiten kann, in denen die Kinder zu Hause sind: die späten Nachmittags- und Abendstunden. Wir sind sehr froh über diese Veränderungen.
Als eine unserer großen Errungenschaften empfinden wir (nicht ohne Stolz) die Ergebnisse unserer 10. und 12. Klasse-Absolventen und die Studiengänge unserer Zöglinge. 19 Kinder haben bis jetzt den staatlich anerkannten Schulabschluß der 10. Klasse mit sehr guten Noten geschafft und 15 einen nicht staatlich anerkannten 10. Klasse-Abschluß, alles Kinder, die ohne unsere Unterstützung nie eine Schulausbildung bekommen hätten. Malathi, seit 1987 bei uns, steht mit fertigem Magister-Zeugnis da. Pratik, der seit 4 Jahren unsere Buchführung durchführt, steht im letzten Jahr seines Bachelors in Wirtschaftswissenschaften. Er hat große Pläne für seine weitere Spezialisierung: Er möchte auf eins der angesehensten Colleges am Ort gehen, was bei seinen bisher vorzüglichen Zeugnissen nicht unmöglich ist. Viji, seit 1994 bei uns, wird im nächsten Frühjahr ihren Magister in 'Computer-Application' (EDV-Fachfrau) ablegen. Sie hat sogar schon eine relativ gut bezahlte Stelle in Madras angeboten bekommen, und, was auch nicht gering zählt, sie hat ebendort auch ihren Mann fürs Leben gewählt. So erfüllt sie alle unsere kühnsten Träume bis auf den Umstand, dass sie nach Madras gehen wird und dann für uns nicht mehr so unmittelbar zur Verfügung steht.
Bleiben wir noch eine Weile bei den Erfolgsnachrichten. Neben unserer Reshma, die schon im letzten Jahr ihre Krankenschwesternausbildung angefangen hatte, hat inzwischen auch Deepa eine solche Ausbildung begonnen. Während Reshma mit dem üblicherweise geforderten naturwissenschaftlichen "Abitur" (PUC) aufwarten konnte, hatte Deepa "nur" ein geisteswissenschaftliches "Abitur" (PUC) abgelegt. Sie war in der 6. Klasse zu uns gekommen, da sie wegen der katastrophalen finanziellen Lage ihrer Familie nebenher als Putzhilfe arbeitete und trotzdem die Schulgebühren nicht mehr bezahlen konnte. Ihr PUC wird nur von einem einzigen Krankenhaus als Zugangsberechtigung anerkannt. Natürlich kostet eine solche "Sonderschiene" wesentlich mehr Gebühren als die üblicherweise anfallenden Kosten, die ohnehin schon sehr hoch sind. Diese Differenz sollte Deepa sich während eines Jahres erarbeiten. Und genau das hat sie getan. Mit eiserner Energie steuerte sie auf ihr großes Ziel hin und scheute selbst 12 Stunden Arbeitszeit nicht. Sie legte die Hälfte ihres Lohnes trotz aller Not in ihrer Familie als Sparguthaben zurück, was eine enorme Leistung darstellt. Wir haben diese besondere Anstrengung deshalb zum "Modell Deepa" erkoren: Alle, die nicht die nötigen Schulleistungen erbringen, aber trotzdem ein hohes Ziel vor Augen haben, müssen Bereitschaft zeigen, für dieses Ziel zu kämpfen. Deepa hat uns dazu eine außerordentlich gute Vorlage geliefert.
Desgleichen hat sich auch Swamy, ein 19-jähriger Junge ohne fachliche Qualifikation, hervorgetan. Mit großer Einsatzbereitschaft und absoluter Verlässlichkeit erwarb er sich in mehreren Jobs große Anerkennung, so dass er es in wenigen Jahren zu einem guten Gehalt brachte. Er ist die Hauptstütze seiner Familie, zahlt die Schulgebühren seines jüngeren Bruders aus seiner Tasche, konnte ein paar Möbelstücke für die Familie anschaffen und hat die Hütte seiner Eltern vollkommen renovieren lassen. Swamy ist ebenfalls einer unserer großen Hoffnungsträger für die Zukunft unseres Shishu Mandir.
Doch leider gibt es auch Besorgnis erregende Ereignisse in unserer Shishu-Familie. So nehmen wir die verschiedenen Diebstähle, die im Laufe dieses Jahres im Heim und in der Schule vorkamen, als besonders traurige Vorkommnisse wahr. Ein Laptop, eine Kamera, ein Schweizer Messer, Geld und etliche Kleinigkeiten sind gestohlen worden, und ein Täter ist bislang nicht nachzuweisen. Dabei tut besonders weh, dass sich in unserer Gruppe, in der wir jedem blind vertrauen möchten, jemand befindet, der es mit der Aufrichtigkeit und einem Schuldgefühl nicht ernst nimmt und damit Misstrauen unter allen Kindern und im Personal säht. Wir sind erschüttert, aber absolut hilflos, da wir niemanden einer Polizei-Durchsuchung und -tortur aussetzen wollen.
Doch mussten unsere Kinder als Kollektivstrafe einige Male in einem staatlichen Kinderheim putzen. Sie kamen erschüttert zurück: Nicht weil sie sich wegen der Strafe ungerecht behandelt fühlten, sondern weil sie mit eigenen Augen ansehen mußten, wie Kinder mit dem Stock auf Grund von Kleinigkeiten geschlagen wurden und in welch unerträglichem Dreck und Gestank sie leben mußten. Da wagte unsere Beena schon einmal eine kecke Frage an die Aufsichtsperson: 'Auntie, warum haben Sie eigentlich immer einen Stock in der Hand?' Antwort: 'Der Stock macht den Kindern Angst, und dann gehorchen sie.' Beena: 'Seltsam, unsere Aunties haben nie einen Stock in der Hand.' Wie froh waren sie, als sie wieder bei uns im Heim ankamen!
Unser großes Bauprojekt, der Erweiterungsbau der Schule und das Ausbildungszentrum für Jugendliche, ist gut vorangeschritten. Das Ausbildungszentrum, auch ein dringend notwendiges Projekt, hat eine Grundfläche von 450 qm. Auf zwei Etagen entstehen 6 große Arbeitsräume für die Gewerke Tischlerei, Sanitär, Elektrik, Fernsehtechnik, Fahrzeugmechanik und Schneiderei. Daneben wird Englisch- und Computerunterricht erteilt. Mit diesem Zentrum sollen die Jugendlichen aus einem Umkreis von 5 km begünstigt werden, die in der Regel nur geringe Schulkenntnisse besitzen und dementsprechend nur als Gelegenheitsarbeiter angestellt werden. Sie haben keinerlei Lebensperspektive und sind besonders gefährdet, sich durch Alkohol, Drogen oder Spielsucht zu ruinieren.
Das Ausbildungszentrum wird Platz für 90 Auszubildende bieten. Dazu benötigen wir kompetente Ausbilder, was erwartungsgemäß die Hauptschwierigkeit darstellen wird. In Indien gibt es zwar gute Handwerker, doch sind sie nicht immer die besten Pädagogen. Wir hoffen jedoch, dass sich auch auf diesem Gebiet Personen finden, die uns mit fachlichem Rat zur Seite stehen werden, wie wir es bei der Strukturgebung der Schule erlebt haben.
Die Kosten für die Ausstattung des Ausbildungszentrums sind leider noch nicht gewährleistet. Wir benötigen für Maschinen und laufende Kosten für 5 Jahre mindestens 100 000 Euro, eine ansehnliche Summe, die wir noch zusammentragen müssen. Doch vertraue ich fest auf unsere Freunde, mit deren Hilfe wir bis jetzt jede Hürde genommen haben.
Ab 2007 wird unsere Schule jedes Jahr um eine Klasse erweitert, so dass wir schließlich 250 Kinder haben werden. Das bedeutet, dass auch unser Lehrerkollegium jedes Jahr um eine Person wachsen muss, ebenfalls eine nicht sehr leichte Aufgabe. Zwar gibt es genügend Lehrerinnen, doch müssen sie zuerst unsere Unterrichtsmethode lernen und eine monatelange Fortbildung durchlaufen, die nicht billig ist. So traf es uns in diesem Jahr besonders hart, als eine unserer besten Lehrerinnen nach fertiger Fortbildung von einer internationalen Schule abgeworben wurde, wo sie fast das Doppelte an Gehalt erhielt. Mit diesem Lohnniveau können wir absolut nicht konkurrieren, so dass wir immer wieder gute Kräfte verlieren......
Die unvorstellbare Preissteigerung in einer boomenden Stadt wie Bangalore, die dafür bekannt ist, dass alle Welt ihre Computerprogramme dort erstellen lässt, führt zu einer noch größeren Verarmung unserer "Schutzbefohlenen", die deshalb keine Chance mehr haben, eigenständig aus ihrer Misere herauszukommen. Grund und Boden, Mieten, Transport, Strom, Gas und Benzin sind unerschwinglich teuer geworden. An dem nie erlebten Wirtschaftswunder haben eben nur höchstens 100 Millionen Menschen Anteil, doch Indien hat 1 Milliarde Menschen......
In diesem Jahr haben wir ein neues Projekt in Angriff nehmen können, das der Initiative eines neuen Vereinsmitglieds hier in Deutschland, Herrn Werner Dahlmanns, zu verdanken ist. Herr Dahlmanns wollte vor Ort seine Kenntnisse im Hausbau anbringen, womit er bei uns offene Türen einrannte. Er ist inzwischen zweimal für jeweils 6 Wochen in Bangalore gewesen und hat eindreiviertel Häuschen erstellt. Das Besondere ist nun, dass er dabei Frauen zu Maurerinnen ausbildet, Frauen, die sonst nur als Hilfspersonen benutzt werden und dementsprechend mit einem Drittel des Gehaltes der Männer abgespeist werden. Es ist ein revolutionäres Projekt, das das Ziel verfolgt, Frauen eine dem Mann ebenmäßige Rolle zu geben, ihnen die gleichen Arbeitsmöglichkeiten zu eröffnen und damit ihnen einen angemessenen Lohn zu sichern. 4 Frauen sind zur Zeit in der Ausbildung, alles Mütter unserer Schulkinder, die von Herrn Anand ausgewählt werden. Nebenbei verfolgt Herr Dahlmanns ökologische und kostensparende Ideen, wie z.B. Lehm und Bambus als Baumaterialien zu benutzen, was bei unseren Familien nicht gerade beliebt ist, weil sie diese Materialien als absolut veraltet ansehen. Doch darin geben wir die Richtung an. Ein Häuschen kostet (z.Zt.) 1100 Euro, und es warten viele Familien auf ein festes Dach überm Kopf! Das Bauprojekt ist auf unserer Homepage www.shishu-mandir.de besonders geschildert.
Von den vielen Ereignissen und Entwicklungen, die es sonst noch zu berichten gäbe, will ich wenigstens einige in
Kurzform erwähnen:
- Die von uns gegründeten Sparvereine in den Dörfern
(nach dem Prinzip des diesjährigen Friedensnobelpreisträgers Mohammad Yunus) haben bewirkt, dass die Frauen ihre Schulden weitgehend tilgen konnten und ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl entstanden ist. Sie beginnen sogar damit, regelmäßig Geld aufs Sparkonto zu tragen.
- Ein in Schulnähe befindliches Gelände von ca. 6000 qm, das von dornigem Gestrüpp überwachsen war, haben unsere Kinder mitsamt dem Schulleiter gesäubert und für sportliche Aktivitäten bereit gemacht. Auf diese Weise wird die Jugend vom Fernseher weggelockt.
- Unsere Kinder dürfen Bücher unserer Schulbibliothek seit 2 Jahren mit nach Hause nehmen. Zu unserer größten Verwunderung kommen sie wohlbehalten wieder zurück. Einige Kinder lesen zwei Bücher pro Woche.
- Medizinische Unterstützung in großem Umfang erhielten außer den Shishu-Kindern und den 53 Patenschaftskindern an anderen Schulen
- Pavithra, 21 Jahre, Entfernung eines Auges wegen eines Tumors (Hämangioblastom)
- Manas, 7 Jahre, autistisches Kind, spricht nicht, hyperaktiv, benötigt heilpädagogische Behandlung
- Geetha, 24 Jahre, komplettes Nierenversagen, 3 mal wöchentlich Dialyse. Geetha leidet zusätzlich an einer Hepatitis C, die sie sich durch die Dialyse zugezogen hat.
- 4 Schulkinder erhielten in diesem Jahr durch Sonderzuwendungen ein neues Häuschen. (bislang 1000 Euro pro Haus). Insgesamt wurden 16 Häuschen erstellt.
Natürlich gäbe es noch sehr vieles zu berichten, doch würde das den Rahmen eines Briefes vollends sprengen. Für weitere Fragen steht jedoch unsere Homepage (www.shishu-mandir.de) oder unser Telefon (02452-9774999) zur Verfügung.
Obwohl Sie die grundsätzlichen "Spielregeln" bereits kennen werden, möchte ich einige noch einmal erwähnen:
- Spendenquittungen werden automatisch am Beginn eines Jahres zugeschickt.
- Für Weihnachtsgeschenke werden die Sonderzuwendungen der Pateneltern auf alle Kinder gleichmäßig verteilt. Individuelle Wünsche der Kinder sind innerhalb dieses Rahmens erlaubt.
- Geburtstagszuwendungen gehen ausschließlich an das Kind/seine Familie, für das/die sie bestimmt sind.
- Für Patenschaftsfragen wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Katrin Cleff, Matthias-Grünewald-Str. 65, 44141 Dortmund, Tel. 0231-9598057 oder per Mail an shishupaten@gmx.de.
- Sie können direkt an Ihr Patenkind schreiben. Kontaktadresse: c/o Shishu Mandir, Hella Nagar, Virgonagar Post, Bangalore-560049, India oder per E-Mail an shishumandir@ricmail.com oder shishumandir@vsnl.net.
- Praktikanten wenden sich bitte an Frau Bettina Zauner, Alte Landstr. 119, 41844 Wegberg, Tel. 02434-925748 oder per Mail an shishuprakti@aol.com.
- Ab Februar 2007 wird ein neuer Dokumentationsfilm von 22 Min. zur Verfügung stehen.
- Der alljährliche Kleidertransport geht immer Anfang April.
Und zum Schluss unsere Wunschliste:
- Wir brauchen dringend weitere Paten für Kinder, die bereits im Juni in unsere Schule aufgenommen wurden. Monatlicher Betrag 36 Euro.
- Wir benötigen mehr Vereinsmitglieder, um die Kosten für Büromaterialien, Telefon, Porto, Transport etc. zu decken (Jahresbeitrag 36 Euro;).
- Wir brauchen dringend weitere Unterstützung, um den Lehrern ein angemessenes Gehalt zu bezahlen.
- Wir heißen jedermann willkommen, der vor Ort einige Monate ehrenamtlich in unseren Projekten mitarbeiten möchte. Kost und Logis wird geboten.
- Spezieller Wunsch der Kassenwartin: Bitte runden Sie die noch aus DM-Zeiten stammenden "krummen Summen" auf den Daueraufträgen auf bzw. ab, was viel Zeit und Mühe bei der Buchführung erspart. (Der Betrag für Patenschaften liegt z.Zt. bei 36 Euro.)
Und last not least: Zu der für den 1. Januar 2008 geplanten großen Feier unseres 25-jährigen Bestehens, auf der gleichzeitig unsere beiden Neubauten eingeweiht werden sollen, lade ich Sie alle herzlichst nach Bangalore ein. Sie können sich ein persönliches Bild von unserem Projekt machen, an dem Sie auch teil gehabt haben, eventuell nach Jahren ein Wiedersehen feiern und einen kleinen Eindruck von diesem so faszinierenden und doch so widersprüchlichen Land Indien mit nach Hause nehmen. Die Organisation der Flüge und Unterkunft übernimmt der Reisekaufmann Daniel Plum Tel. 02131-69061 oder plumdaniel@web.de.
Sie sind herzlichst willkommen!
Für alle Unterstützung, Ideen, Hinweise, Mitarbeit und besonders für Ihr Vertrauen in unsere Arbeit möchte ich Ihnen von ganzem Herzen danken. Unterstützen Sie uns bitte weiter, damit noch vielen Menschen die nötige Hilfe zur Selbsthilfe gegeben werden kann!
In Verbundenheit und Dankbarkeit
Ihre
Hella Mundhra
Deutsche Bank 24 Kto.-Nr. 760 2121 BLZ 310 700 24
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