Der Förderverein Shishu Mandir - Zukunft für
Kinder e.V. hat als wichtigste Aufgabe, die finanzielle
Unterstützung des indischen Vereins Shishu Mandir zu sichern
und die Auswahl der Projekte in Absprache mit dem indischen Verein
zu treffen. Es werden bis zu vier Vereinssitzungen und eine
Hauptversammlung pro Jahr abgehalten. Die Vereinsvorsitzende
informiert darüber hinaus durch regelmäßige
Newsletter über den aktuellen Stand der Projekte und fliegt
dazu zweimal im Jahr nach Indien, um alle Entwicklungen
persönlich zu begutachten. Ebenso erhält sie mehrmals am
Tag Nachricht über alle wichtigen Ereignisse, was mittels
Email und Voice Mail absolut erschwinglich geworden ist.
Wie bereits erwähnt, besteht die
Hauptaufgabe des Vereins in der Beschaffung der Gelder. Wir
bemühen uns um Patenschaften für die einzelnen Kinder
oder auch für das Projekt als Ganzes. Und wir werben um
Spenden für aktuell anstehende Sonderausgaben wie Ausstattung
der Schule, Ausstattung des Ausbildungszentrums mit Werkzeugen,
Renovierung der Wohnhäuser, Notstromanlagen für die
verschiedenen Häuser etc.. Einzelheiten siehe Wunschzettel!
Ein weiteres Anliegen ist es, einen
Kulturaustausch zwischen den
Kindern in Indien und jungen Menschen in Europa zu fördern.
Dazu dienen in erster Linie Briefkontakte zwischen den Kindern der
Shishu-Schule und Kindern in Deutschland oder anderswo und auch
Praktikantinnen aus Europa, die im Shishu einige Monate mitarbeiten
und dabei einen sehr tiefen Einblick in die indische Lebensweise
erhalten können. Darüber hinaus hoffen wir auf
professionelle/technische Mitarbeiter in der Schule oder dem neuen
Ausbildungszentrum.
Um die Lehrmethoden der indischen
Lehrkräfte zu modernisieren, sind wir in besonderem Maße
an einer Mitarbeit von deutschen/europäischen Lehrern mit
guten Englischkenntnissen interessiert. Diese Mitarbeit kann aus
finanziellen Gründen im längsten Fall auf einer
Tätigkeit innerhalb eines Sabbatjahres beruhen. Ansonsten sind wir
über eine kurzfristigere Mitarbeit von Lehrern ebenfalls
glücklich, etwa in den großen Ferien oder zu einem
anderen Zeitpunkt, allerdings immer über mindestens vier
Wochen.
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